Consorsbank

Finanzen

Consorsbank icon

App-Details

  • Aktualisiert
  • Veröffentlicht
    06.12.2014
  • Downloads
    1.000.000+
  • Erfordert
    9
  • Preis
    Free
  • Alterseinstufung
    USK ab 0 Jahren

Screenshots

Consorsbank screenshot
Consorsbank screenshot
Consorsbank screenshot
Consorsbank screenshot
Consorsbank screenshot
Consorsbank screenshot
Consorsbank screenshot
Consorsbank screenshot
Consorsbank screenshot

Details

Bewertung
4,6von 5
10.14K Rezensionen
Version
2.6.5
Entwickler
BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland

Wenn in einem Haushalt Einkäufe, Rücklagen und größere Anschaffungen gemeinsam geplant werden, hilft mir eine Banking-App vor allem dann, wenn ich meine eigenen Aufgaben schnell erledigen kann, ohne private Kontodaten auf einem gemeinsam genutzten Handy offenzulegen. Bei Consorsbank sehe ich den Reiz darin, alltägliches Banking und den Blick auf ein Wertpapierdepot in einer App zusammenzubringen. Das ist praktisch für Menschen, die nicht für jede Finanzaufgabe zwischen mehreren Anwendungen wechseln möchten; es ersetzt aber keine klare Absprache darüber, wer welche Ausgaben oder Sparziele verwaltet.

Gemeinsam planen, getrennt anmelden

Ein realistischer Einsatz wäre für mich, nach dem Einkauf unterwegs den eigenen Kontostand zu prüfen und später zu Hause mit einer anderen Person die Haushaltsausgaben durchzugehen. Die App kann dabei als persönliches Werkzeug dienen, während die gemeinsame Planung außerhalb des Kontozugangs stattfindet. Ich würde nicht davon ausgehen, dass eine Finanz-App automatisch ein gemeinsames Haushaltsbuch oder geteilte Budgets bereitstellt. Wer Ausgaben wirklich zusammenführen will, sollte vorher klären, welche Informationen beide benötigen und wie sie diese sicher teilen möchten.

Auf einem Familien- oder Partnerhandy würde ich die App nicht einfach dauerhaft angemeldet lassen. Gerade beim Banking ist es sinnvoll, den Zugriff an die jeweilige Person und deren eigenes Gerät zu binden, statt eine Anmeldung herumzureichen. Das ist weniger bequem, schafft aber eine klare Grenze zwischen gemeinsam besprochenen Finanzen und persönlichen Konten. Für Zahlungen oder Depotentscheidungen ist diese Trennung besonders wichtig: Ein kurzer Blick auf einen Kontostand ist nicht dasselbe wie die Berechtigung, eine Transaktion auszuführen.

Einrichtung mit klaren Zuständigkeiten

Vor der ersten Nutzung würde ich deshalb überlegen, wer das Konto tatsächlich verwaltet und auf welchem eigenen Gerät die App laufen soll. Die Einrichtung sollte nicht nebenbei erfolgen, während mehrere Personen Zugangsdaten austauschen oder Einstellungen ausprobieren. Wer die App für ein persönliches Konto nutzt, behält so besser den Überblick darüber, welche Handlungen von ihm selbst stammen. Bei einem gemeinsam organisierten Haushalt lässt sich daneben eine einfache Routine vereinbaren: etwa regelmäßig über anstehende Rechnungen sprechen, ohne dafür den Banking-Zugang einer anderen Person zu verwenden.

Auch bei einem Wechsel des Smartphones lohnt sich ein geordneter Übergang statt einer spontanen Weitergabe des alten Geräts. Ich würde zuerst sicherstellen, dass die eigene Nutzung auf dem neuen Gerät funktioniert, und erst danach das alte Gerät aus der persönlichen Routine nehmen. Das ist eine allgemeine Vorsichtsmaßnahme, keine besondere Familienfunktion der App. Sie verhindert vor allem, dass ein Haushalt aus Bequemlichkeit auf geteilte Zugangsdaten angewiesen wird.

Für wen Banking und Depot zusammenpassen

Die App stammt von BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland und gehört in den Bereich Finanzen. Für mich ist die Verbindung aus Kontoverwaltung und Wertpapierblick besonders interessant, wenn ich beides tatsächlich nutze: Alltagszahlungen erledigen und daneben das eigene Depot beobachten. Wer ausschließlich eine sehr schlichte Lösung für gelegentliche Überweisungen sucht, braucht den zusätzlichen Anlagebereich möglicherweise nicht. Umgekehrt ist die App keine Abkürzung zu einer passenden Anlageentscheidung; Kurse zu sehen und einen Auftrag unterwegs auszuführen, ersetzt weder eine eigene Strategie noch einen ruhigen Vergleich der Risiken.

Bei einer gemeinsam verwalteten Haushaltskasse sollte man außerdem unterscheiden zwischen „Wir planen zusammen“ und „Wir führen dasselbe Konto gemeinsam“. Die App kann Teil der persönlichen Bankroutine sein, doch aus ihrer Nutzung folgt nicht automatisch, dass mehrere Personen gleichberechtigt auf dasselbe Konto zugreifen oder Ausgaben miteinander abstimmen können. Wer genau diese gemeinsame Kontoführung sucht, sollte vor der Entscheidung prüfen, ob das eigene Kontomodell und die vorgesehenen Zugriffsrechte dazu passen. Für eine bloße Kostenaufteilung können eine gemeinsame Notiz oder ein separates Haushaltswerkzeug geeigneter sein.

Für dich ausgewählte Artikel

Alter, Vertrauen und Finanzgespräche

Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren; daraus würde ich nicht ableiten, dass ein Kind ein Bankkonto selbst verwalten oder Anlageentscheidungen treffen sollte. In einem Haushalt mit Kindern kann die App höchstens Anlass sein, über Sparziele, regelmäßige Ausgaben und den Unterschied zwischen verfügbarem Guthaben und investiertem Geld zu sprechen. Ich würde sensible Kontoinformationen dabei nicht auf einem Kindergerät offenlassen. Altersfreigabe und finanzielle Verantwortung sind zwei verschiedene Dinge.

Auch unter Erwachsenen ist Vertrauen kein Ersatz für eindeutige Zuständigkeiten. Wenn eine Person die Rechnungen überweist und eine andere die Ausgaben plant, kann es helfen, gemeinsam festzulegen, wann Kontostände besprochen werden und welche Angaben dafür wirklich nötig sind. So muss niemand die eigene Anmeldung weitergeben, nur damit der andere beim Planen helfen kann. Gerade bei Wertpapieren würde ich gemeinsame Gespräche von der Entscheidung trennen, wer tatsächlich einen Auftrag erteilen darf.

Die App ist kostenlos und kommt auf mehr als eine Million Installationen. Eine durchschnittliche Bewertung von 3,8 bei rund 23.000 Bewertungen zeigt mir, dass die Erfahrungen nicht durchweg begeistert ausfallen; das ist ein guter Grund, die eigene Nutzung nüchtern zu testen, statt sich allein auf Sterne zu verlassen. Sie ist für alle ab null Jahren freigegeben, während die tatsächliche Verwaltung von Geld natürlich eine Frage der persönlichen Berechtigung und Verantwortung bleibt.

Im Vergleich zu einer reinen Banking-App liegt der praktische Unterschied für mich darin, dass Konten und Depot in derselben Umgebung Platz haben. Gegenüber einer spezialisierten Anlage-App kann eine solche All-in-one-Lösung bequemer sein, wenn ich ohnehin Kundin oder Kunde bin und nicht zwischen Diensten springen möchte. Wer dagegen vor allem ausführliche Werkzeuge zur Haushaltsplanung oder eine besonders fokussierte Wertpapieroberfläche sucht, sollte genau prüfen, ob die integrierte Lösung den eigenen Ablauf abdeckt. Weniger App-Wechsel sind angenehm, aber nicht automatisch gleichbedeutend mit mehr Übersicht.

Worauf ich im Alltag achten würde

Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, Banking und Anlagebeobachtung nicht in denselben Moment zu pressen. Wenn ich unterwegs nur eine Überweisung erledigen möchte, konzentriere ich mich auf diesen Vorgang und verschiebe die Bewertung von Kursen auf eine Zeit, in der ich nicht zwischen Haltestelle, Einkauf und Nachrichten abgelenkt bin. Das ist besonders sinnvoll, weil ein schneller Zugriff zwar bequem ist, aber spontane Entscheidungen bei Geld nicht unbedingt besser macht. Die App hilft beim Zugang; die Disziplin, einen Auftrag erst nach Überlegung zu erteilen, bleibt bei mir.

Bei wiederkehrenden Haushaltskosten würde ich außerdem eine feste Prüfroutine einrichten, statt jeden Tag aus Gewohnheit den Kontostand zu öffnen. Beispielsweise kann ich vor einem gemeinsamen Wochenplan die eigenen Ausgaben ansehen und anschließend nur die nötigen Beträge oder Termine besprechen. So wird aus dem mobilen Zugriff ein konkreter Nutzen, ohne dass eine andere Person meine Anmeldung braucht. Wer hingegen jeden Beleg, jede Kategorie und jede gemeinsame Abrechnung zentral dokumentieren möchte, ist mit einer darauf ausgerichteten Budgetlösung womöglich besser bedient.

Eine weitere Abwägung betrifft das Depot: Der schnelle Überblick eignet sich, um den eigenen Bestand im Auge zu behalten, kann aber auch dazu verleiten, Kursschwankungen zu häufig zu kontrollieren. Ich würde mir daher vorher überlegen, ob ich die App hauptsächlich für langfristige Übersicht oder für aktives Handeln nutzen will. Diese Entscheidung beeinflusst, wie oft ich hineinschaue und welche Informationen ich tatsächlich brauche. Für gelegentliche Anlegerinnen und Anleger kann die Verbindung zum Banking angenehm sein; wer professionelle Analysewerkzeuge erwartet, sollte die Anforderungen an die eigene Anlageoberfläche gesondert prüfen.

Die aktuelle Version ist 2.5.1 und die App ist für Geräte ab iOS 9 ausgelegt. Vor der Installation würde ich trotzdem prüfen, ob das eigene Gerät und Betriebssystem die Nutzung unterstützen und ob genügend Platz für eine weitere Finanz-App vorhanden ist. Wer ein älteres Smartphone im Haushalt weitergibt, sollte nicht allein auf die Altersfreigabe schauen, sondern auch darauf, ob persönliche Konten und Benachrichtigungen auf dem Gerät geschützt bleiben. Bei Finanzanwendungen ist ein ordentlich eingerichtetes persönliches Gerät für mich wichtiger als die Bequemlichkeit, alles auf einem Familienhandy zu bündeln.

Die Anwendung ist seit dem 6. Dezember 2014 verfügbar. Das lange Bestehen ist für mich kein Beweis dafür, dass jeder einzelne Ablauf zur eigenen Arbeitsweise passt; entscheidend ist, ob Kontoverwaltung und Depot im Alltag verständlich zusammenlaufen. Wer die App zunächst ausprobiert, sollte mit einer klar begrenzten Aufgabe beginnen, etwa den Kontostand zu prüfen oder eine bekannte Überweisung vorzubereiten. So lässt sich die Bedienung einschätzen, bevor man sie zum Mittelpunkt sämtlicher Haushaltsabsprachen macht.

Vor der Nutzung bleiben für viele Menschen praktische Fragen: Kann ich damit nur das tägliche Banking erledigen oder auch mein Depot im Blick behalten? Beides gehört zum vorgesehenen Einsatzbereich. Ist die Anwendung eine Lösung für gemeinsame Haushaltskonten? Das sollte man nicht voraussetzen, sondern anhand des eigenen Kontos und der dazugehörigen Zugriffsrechte klären. Eignet sie sich für Kinder, nur weil die Altersfreigabe niedrig ist? Nein, die Freigabe ist keine Empfehlung zur selbstständigen Geldverwaltung. Und ist sie die passende Wahl, wenn ich vor allem Budgets mit mehreren Personen dokumentieren möchte? Wahrscheinlich nur dann, wenn die dafür nötige Abstimmung außerhalb der App für mich funktioniert.

Für mich liegt der stärkste Anwendungsfall bei einer Person, die Banking und Wertpapierdepot regelmäßig nutzt und unterwegs beides an einem Ort erreichen möchte. Weniger passend ist die App für einen Haushalt, der gemeinsame Zugänge, detaillierte Ausgabenaufteilung oder eine eigenständige Familienverwaltung erwartet. Dort würde ich zuerst die Rollen und den Kontotyp klären und erst danach entscheiden, welche Anwendung die Abläufe unterstützt. Diese Reihenfolge verhindert, dass eine praktische Oberfläche mit einer Funktion verwechselt wird, die sie gar nicht ersetzen soll.

Hey Leute, habt ihr schon mal von Consorsbank gehört? Wenn nicht, dann lasst mich euch auf eine kleine Entdeckungsreise mitnehmen. Als jemand, der ständig nach den besten Finanz-Apps sucht, bin ich auf die Consorsbank-App gestoßen und musste sie einfach ausprobieren. Spoiler: Sie enttäuscht nicht!

Was bietet die App?

Die App ist im Grunde ein kleines Finanzwerkzeug, das euch erlaubt, eure Bankgeschäfte direkt vom Smartphone aus zu erledigen. Von der Verwaltung eurer Konten bis hin zum Trading von Aktien – diese App hat wirklich alles im Gepäck. Ihr könnt eure Kontostände checken, Überweisungen tätigen und sogar euer Depot im Auge behalten. Das alles mit nur ein paar Klicks.

Benutzerfreundlichkeit vom Feinsten

Was mir sofort aufgefallen ist, ist die intuitive Benutzeroberfläche. Die App ist super einfach zu navigieren. Selbst wenn ihr nicht so tech-affin seid, werdet ihr euch schnell zurechtfinden. Alles ist klar strukturiert und die wichtigsten Funktionen sind nur einen Tap entfernt. Es fühlt sich ein bisschen so an, als hätte jemand die perfekte Balance zwischen Funktionalität und Einfachheit gefunden.

Trading für unterwegs

Ein echter Hingucker ist die Trading-Funktion. Wenn ihr auf dem Weg zur Arbeit seid oder einfach nur auf der Couch chillt, könnt ihr ganz easy eure Aktiengeschäfte abwickeln. Die App bietet aktuelle Kurse und Marktanalysen, damit ihr immer informiert seid. Ich habe es ausprobiert und es funktioniert wie am Schnürchen. Keine Verzögerungen, keine technischen Probleme – einfach smooth.

Sicherheit wird großgeschrieben

Jetzt mal ehrlich, wenn es um Geld geht, ist Sicherheit das A und O. Die App setzt auf moderne Sicherheitsstandards. Ihr könnt euch sicher sein, dass eure Daten gut geschützt sind. Die App nutzt Zwei-Faktor-Authentifizierung und starke Verschlüsselung, um eure finanziellen Informationen zu sichern. Das gibt einem ein gutes Gefühl, wenn man seine Finanzen in der digitalen Welt verwaltet.

Was ist mit der Community?

Ein weiteres Feature, das mir besonders gefällt, ist die Community-Sektion. Hier könnt ihr euch mit anderen Nutzern austauschen, Tipps bekommen und sogar an spannenden Diskussionen teilnehmen. Es ist wie ein kleines soziales Netzwerk für Finanzenthusiasten. Eine nette Ergänzung, die zeigt, dass die Bank nicht nur eine Bank, sondern auch eine Gemeinschaft ist.

Ein paar Kleinigkeiten

Natürlich ist nicht alles perfekt. Manchmal gibt es kleine Verzögerungen beim Laden der Kurse, aber das ist kein riesiges Problem. Außerdem wäre es cool, wenn die App noch ein paar zusätzliche Features für internationale Märkte bieten würde. Aber das sind nur Kleinigkeiten – insgesamt ist die App wirklich top!

Zum Schluss kann ich sagen, dass die App ein Muss für jeden ist, der seine Finanzen bequem und sicher von unterwegs aus managen möchte. Mit ihrer Benutzerfreundlichkeit, den umfassenden Funktionen und der hohen Sicherheit ist sie ein verlässlicher Begleiter im Finanzalltag. Probiert sie einfach mal aus – ihr werdet es nicht bereuen!

Also, schnappt euch euer Smartphone und ladet die App herunter. Viel Spaß beim Entdecken und Managen eurer Finanzen!

Häufig gestellte Fragen

01

Wie sicher ist die Consorsbank App?

Die Consorsbank App legt großen Wert auf die Sicherheit der Nutzerdaten. Sie verwendet moderne Verschlüsselungstechnologien, um Ihre finanziellen Informationen zu schützen. Zusätzlich sind Funktionen wie die Zwei-Faktor-Authentifizierung verfügbar, um ein höheres Maß an Sicherheit zu gewährleisten. Regelmäßige Updates tragen ebenfalls zur Sicherheit bei.


02

Welche Funktionen bietet die Consorsbank App?

Die Consorsbank App bietet eine Vielzahl von Funktionen, darunter Kontoverwaltung, Überweisungen, Depotübersicht und Analyse-Tools. Nutzer können auch auf ihre Transaktionshistorie zugreifen und Benachrichtigungen zu Kontobewegungen einrichten. Die App unterstützt zudem die Verwaltung mehrerer Konten und bietet personalisierte Finanzübersichten.


03

Ist die Consorsbank App kostenlos nutzbar?

Ja, die Consorsbank App kann kostenlos heruntergeladen und genutzt werden. Es können jedoch Gebühren für bestimmte Transaktionen oder Dienstleistungen anfallen, abhängig von den Konditionen Ihres Kontomodells bei der Consorsbank. Es ist ratsam, die aktuellen Gebührenstrukturen auf der offiziellen Website zu überprüfen.


04

Auf welchen Geräten ist die Consorsbank App verfügbar?

Die Consorsbank App ist sowohl für Android als auch für iOS Geräte verfügbar. Sie kann im Google Play Store und im Apple App Store heruntergeladen werden. Die App ist mit den meisten modernen Smartphones und Tablets kompatibel, erfordert jedoch ein aktuelles Betriebssystem, um alle Funktionen optimal nutzen zu können.


05

Wie kann ich den Kundenservice der Consorsbank über die App kontaktieren?

Die Consorsbank App bietet eine einfache Möglichkeit, den Kundenservice direkt zu kontaktieren. Nutzer können entweder über die integrierte Chat-Funktion Unterstützung erhalten oder über die App einen Rückruf anfordern. Alternativ stehen auch Kontaktinformationen für den telefonischen Support zur Verfügung, um bei dringenden Anliegen schnell Hilfe zu erhalten.

Nutzerbewertungen

4,6von 5

10.14K Rezensionen

  • 5 Sterne74%
  • 4 Sterne17%
  • 3 Sterne3%
  • 2 Sterne1%
  • 1 Sterne4%
Consorsbank

Consorsbank

Finanzen

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Benutzerfreundliche Oberfläche
  • leicht zu navigieren.
  • Umfangreiche Finanztools für bessere Planung.
  • Hohe Sicherheitsstandards für Datenschutz.
  • Schnelle und zuverlässige Transaktionen.
  • 24/7 Kundensupport verfügbar.

Nachteile

  • Benachrichtigungen können manchmal störend sein.
  • Einige Funktionen erfordern In-App-Käufe.
  • Nicht alle Funktionen sind offline verfügbar.
  • Gelegentliche Verbindungsprobleme gemeldet.
  • Design könnte moderner sein.

Über diesen Eintrag

Entwickler
BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland
Support-E-Mail
info@consorsbank.de

Diese Website bietet unabhängige Informationen zu mobilen Apps von Drittanbietern und ist nicht an deren Entwicklung oder Vertrieb beteiligt. Alle App-Namen, Logos und Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern. Die auf den einzelnen App-Seiten angezeigten Kontaktdaten der Entwickler, Websites und Datenschutzerklärungen dienen nur als Referenz. Bei Fragen zu einer App oder zum Datenschutz wende dich bitte unter info@consorsbank.de direkt an den offiziellen Entwickler, besuche https://www.consorsbank.de oder lies die https://www.consorsbank.de/ev/Transversal/Datenschutz.

Weitere in dieser Kategorie